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Meine Amigas


     

Während meiner Zeit mit dem Commodore 64, liebäugelte ich auch schon mit einem Commodore Amiga.
Der schien alles zu haben was ich schon immer machen wollte.
Vor allem Trickfilme, Video und Raytracing.
Nach langem Sparen und viel hin und her überlegen, fand ich den Entschluss,
dass es nun an der Zeit währe, mich Computertechnisch zu verbessern.
Als ich damals den Amiga 2000 auspackte war ich nervös wie nie zuvor.
Endlich ist ein Traum in Erfühlung gegangen.
Ja, und was nun?
Wie starte ich da Programme und was für Befehle muss ich da eingeben?
Ich wusste nichts. Auch vorbereitet habe ich mich noch nicht.
Ein bisschen wusste ich aus manchen Zeitschriften und fragen konnte ich niemanden,
weil so was damals niemand hatte, denn ich kannte.
Ein paar Disketten lagen bei und ich musste eine dieser kleinen Disks einlegen.
Und dann fing er an zu laden.
Indianer Jones, die Titelmusik fing an zu spielen und das Anfangsbild wurde geladen.
Ich stand voll unter Strom und war begeistert, da ich so etwas noch nie sah.
Diese Farben, diese Animationen und der Sound, fantastisch.
Das Spiel war der absolute kotzbrocken, nach heutigem Wissen.
Aber damals war es für mich das geilste überhaupt.
Schnell kam ich auch zu Reflektion, einem 3d Raytracing Programm.
Mit dem konnte man Bilder generieren die wie(fast) echt aussahen.
Ein Bild mit 3 Kugeln die sich spiegelten dauerte damals in niedriger Auflösung über 3 Stunden.
Von Animationen will ich hier gar nicht reden.
Nach einiger Zeit fand ich dann Landschaftsgeneratoren und Deluxe-Paint 4.
Aber auch Spiele ,Spiele ,Spiele…
Als ich meinen Kumpel Andreas kennen lernte, zeigte er mir das Programm Imagine.
Noch besser Grafik, schneller rechnen und bessere Bedienbarkeit.
Dann fing das alles mit den Animationen erst richtig an.
Bei meiner Video-Abteilung könnt Ihr einiges davon bewundern.
Wenig Später kaufte ich mir eine Turbokarte GForce 030.
Mit 50 Mhz rasste dann mein Amiga nur so dahin.
Mein Geld auf meinem Konto aber auch.
Als ich mir dann noch meine erste Festplatte mit Kontroller kaufte, waren wieder 1000 Deutsche Mark weg.
Dann kam die V-Lab-Motion und so gingen meine wenigen DM flöten.
Aber ich konnte alles Machen was ich in meinem kleinen Hirn erdachte.
Noch heute bin ich stolz auf meine Amiga´s, und hüte und pflege sie.

Commodore Amiga

 


Amiga 2000    (3 Stück)
Rev 6.2 | ROM 2.0 | WB 2.01
Rev 6.2 | ROM 3.1 | WB 3.1
Rev 6.2 | ROM 3.1 | WB 3.1
68000  7,14 Mhz
GVP 68030 50 MHz
GVP 68060 50 MHz
DD 3,5"-Diskettenlaufwerk
Picasso II
Picasso II

500 MB HD   CD-Rom
500 MB HD   CD-Rom
1 MB memory
16 MB
16 MB
DCTV
Vlab
Vlab-Motion
Ariadne II+
Vlab
Vlab-Motion
Toccata

Amiga 1200
MC68EC020-CPU mit ca. 14 MHz (Motorola 68020)
Arbeitsspeicher 2 MB
Erweiterungssteckplatz für Prozessor- und Speichererweiterungen
IDE-Controller zum Anschluss von Festplatten und CD-ROM-Laufwerken
DD 3,5"-Diskettenlaufwerk (beim Amiga 880 KByte)
AGA-Chipsatz
PCMCIA-Slot (16 bit für Speicherkarten, bremmst aber 32 bit CPU)

Amiga 600
MC68000-CPU mit ca. 7 MHz (Motorola 68000)
Arbeitsspeicher 1 MB
Erweiterungssteckplatz für Speichererweiterungen, max 8 MB
IDE-Controller zum Anschluss von Festplatte
DD 3,5"-Diskettenlaufwerk (beim Amiga 880 KByte)
ECS-Chipsatz
PCMCIA-Slot (16 bit für Speicherkarten)
Uhrenport des Amiga 1200

Amiga 500
Motorola 68000-CPU    7 Mhz
0,5 MB
DD 3,5"-Diskettenlaufwerk



Amiga CDTV   (2 Stück)
Motorola 68000-CPU    7 Mhz
Motorola 68000-CPU    7 Mhz
1 MB
1 MB
Fernbedienung
Fernbedienung
CD-Rom Laufwerk
CD-Rom Laufwerk

Video-Genlock

Amiga CD32
68EC020, 14 MHz
AGA-Chipsatz
CD-Rom Laufwerk
Joypad


     




"Wolffchen" "Lutz Wolff"

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